Prüfung von Netzanschlussoptionen
Die Frage, die inzwischen Projekte kippt. Ein Anschlusspunkt in zehn Kilometern nützt nichts, wenn dort keine Kapazität frei ist, und wo regelmäßig abgeregelt wird, zahlen Sie für Strom, den Sie nie einspeisen.
So läuft die Prüfung
Wir erfassen Ihr Layout: Anlagenstandorte, Typen und Nennleistung. Je nach Technologie kommen Nabenhöhe und Rotordurchmesser, Modulausrichtung und -neigung oder die Speicherkapazität dazu.
Wir kartieren die bestehende Netzinfrastruktur im 10-Kilometer-Radius und werten die drei nächstgelegenen Umspannwerke aus.
- Spannungsebene in kV
- Kapazität und nutzbare Kapazität nach N-1-Kriterium
- Angeschlossene Erzeugungs- und Speicherleistung je Spannungsebene und Technologie
- Rückgemeldete Anschlusspunkte aus den Netzanschlussprüfungs-Tools der Netzbetreiber
- Trassen und Leitungen auf Höchst-, Hoch- und Mittelspannungsebene
Wir kartieren die Netzentwicklungs- und Netzausbaupläne im selben Radius, inklusive Engpassregionen.
- Geplante Ausbaumaßnahmen mit Betriebsmittel und Kapazitätsänderung
- Baubeginn, Inbetriebnahme und Projektstatus
- Zeithorizonte 2028, 2033 und 2048
- Geplante öffentliche und private Umspannwerke inklusive Betreiber und Realisierungsstand
Wir werten die historischen Redispatch-Maßnahmen im Radius aus, technologieübergreifend über Wind, Solar und Biogas.
- Anzahl der Maßnahmen je Umspannwerk
- Abregelungsdauer und abgeregelte Energiemenge als Zeitreihe
- Durchschnittliche Abregelungsintensität
- Betroffene Erzeugungseinheiten und häufigste Ursachen
- Einordnung der Gemeindeverbände im Bundesvergleich
Wir simulieren die freie Anschlusskapazität je Technologie und Umspannwerk.
Sie erhalten alle Ergebnisse als Geodaten und QGIS-Projekt.
Zum Abschluss erstellen wir den Ergebnisreport mit Text, Karten und Tabellen.