Solarenergie › Schleswig-Holstein › Planungsraum I › Geltinger Bucht
Nefino.LI Projektregister
Geplante Solarparks in Geltinger Bucht
Ein dokumentiertes Solarprojekt aus Geltinger Bucht, wie es im Nefino.LI Projektregister steht, dazu wer hier über Freiflächen-Photovoltaik entscheidet.
Geltinger Buchtin der Planungsregion I, Schleswig-Holstein
GELTINGER BUCHT IM ÜBERBLICK
Solarenergie in Geltinger Bucht
Im Nordosten des Kreises Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein liegt das Amt Geltinger Bucht. Zu ihm gehören 16 Gemeinden, darunter Ahneby, Esgrus, Gelting, Hasselberg, Kronsgaard, Maasholm, Nieby und Niesgrau. Mit rund 199 km² hat das Amt Geltinger Bucht die drittgrößte Fläche der 18 Kommunen im Kreis Schleswig-Flensburg. An das Amt Geltinger Bucht grenzen Kappeln, Kappeln-Land, Langballig, Mittelangeln und Süderbrarup.
Ob ein Solarpark entstehen kann, entscheidet vor allem die Bauleitplanung. Flächennutzungs- und Bebauungspläne beschließen in der Regel die amtsangehörigen Gemeinden selbst, das Amt Geltinger Bucht erledigt die Verwaltungsarbeit. Auch ohne Bebauungsplan möglich sind Solarparks in einem Streifen von 200 Metern entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken des überregionalen Netzes, dort sind sie nach § 35 BauGB privilegiert.
Welche Projekte in Geltinger Bucht geplant sind, mit Vorhabenträger, Verfahrensstand und nächstem Termin, führt das Nefino.LI Projektregister. Ein dokumentiertes Beispiel steht weiter unten.
- Amt
- Geltinger Bucht
- Mitgliedsgemeinden
- Ahneby, Esgrus, Gelting, Hasselberg, Kronsgaard, Maasholm, Nieby, Niesgrau, Pommerby, Rabel, Rabenholz, Stangheck, Steinberg, Steinbergkirche, Sterup, Stoltebüll
- Kreis
- Kreis Schleswig-Flensburg
- Planungsregion
- Planungsraum I
- Fläche
- 199 km²
- Nachbarn
- Kappeln, Kappeln-Land, Langballig, Mittelangeln, Süderbrarup
DOKUMENTIERTES PROJEKT
Ein Solarprojekt in Geltinger Bucht und sein Verlauf
Nefino.LI Projektregister wertet Bekanntmachungen, Bauleitplanverfahren und Ratsunterlagen aus und hält fest, was sich bei jedem Projekt bewegt. Ein Beispiel aus Geltinger Bucht.
Beispiel aus Geltinger Bucht Ein echtes Solarprojekt aus dieser Gemeinde, mit seinem dokumentierten Verlauf.
- Planung
- Bauleitplanung
- Genehmigung
- Bau
- Betrieb
Solarpark Quern-Bargfeld (B-Plan 35)
Im BauleitplanverfahrenDie Gemeinde schafft mit Bebauungsplan und Flächennutzungsplan das Baurecht. Entwürfe liegen öffentlich aus.Bis heute
Wie es weitergegangen ist, führt das Projektregister: jeder weitere Schritt mit Datum und Quelle, dazu Vorhabenträger, geplante Leistung und Fläche. Vollständigen Verlauf anfragen
4. März 2025Stand: Bauleitplanung
Aufstellungsbeschluss durch Gemeindevertretung offiziell bestätigt
12. Februar 2025Stand: Bauleitplanung
Aufstellungsbeschluss für Bebauungsplan Nr. 35 gefasst
11. Mai 2023
Widerstand gegen das Projekt gemeldet
- Ort
- Steinbergkirche
- Gemeinde
- Geltinger Bucht
- Kreis
- Schleswig-Flensburg
- Lage
- Westlich der Ortslage von Groß-Quern (Quern-Bargfeld)
- Aufstellung
- Freiflächenanlage
Drei Stationen aus dem Verlauf dieses Projekts. Den Nachweis dazu und die neueren Schritte führt das Projektregister.
EINORDNUNG
Wer in Geltinger Bucht über Solarparks entscheidet
Drei Stellen, die über jedes Projekt entscheiden. Sie bestimmen, wann ein Projekt öffentlich wird und wo es hängen bleiben kann.
Was die Gemeinden beschließen
Flächennutzungs- und Bebauungspläne beschließen in der Regel die amtsangehörigen Gemeinden selbst, das Amt Geltinger Bucht erledigt die Verwaltungsarbeit. Öffentlich werden Projekte hier oft zuerst, in Sitzungsunterlagen und Bauausschüssen.
Entlang von Autobahn und Bahn
Auch ohne Bebauungsplan möglich sind Solarparks in einem Streifen von 200 Metern entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken des überregionalen Netzes, dort sind sie nach § 35 BauGB privilegiert.
Baugenehmigung
Ein Solarpark braucht eine Baugenehmigung. Zuständig ist die untere Bauaufsichtsbehörde, meist der Kreis oder die kreisfreie Stadt. Gibt es einen Bebauungsplan, prüft sie, ob das Vorhaben zu dessen Festsetzungen passt.
GUT ZU WISSEN
Häufige Fragen zu Solarparks in Geltinger Bucht
Wo sind in Geltinger Bucht Solarparks geplant?
Ein dokumentiertes Beispiel ist der Solarpark Quern-Bargfeld (B-Plan 35), geplant als Freiflächenanlage. Solarparks entstehen dort, wo die amtsangehörigen Gemeinden Baurecht schaffen, oder ohne Bebauungsplan in einem Streifen von 200 Metern entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken des überregionalen Netzes. Alle Projekte mit aktuellem Stand und Vorhabenträger führt das Nefino.LI Projektregister.
Wer entscheidet über neue Solarparks in Geltinger Bucht?
Flächennutzungs- und Bebauungspläne beschließen in der Regel die amtsangehörigen Gemeinden selbst, das Amt Geltinger Bucht erledigt die Verwaltungsarbeit. Die Baugenehmigung erteilt die untere Bauaufsichtsbehörde, meist der Kreis oder die kreisfreie Stadt.
Was ist Agri-PV?
Agri-Photovoltaik nutzt dieselbe Fläche für Landwirtschaft und Stromerzeugung. Die Module stehen hoch aufgeständert oder in weiten Reihen, darunter oder dazwischen wird weiter bewirtschaftet.
Wo liegt Geltinger Bucht?
Im Nordosten des Kreises Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein liegt das Amt Geltinger Bucht. An das Amt Geltinger Bucht grenzen Kappeln, Kappeln-Land, Langballig, Mittelangeln und Süderbrarup.
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Das Projektregister gibt es je Bundesland. Für Geltinger Bucht ist das Schleswig-Holstein, auf Wunsch auch mehrere Länder oder ganz Deutschland.
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- Ein Bundesland, mehrere davon oder ganz Deutschland
- Wind und Solar getrennt oder zusammen
Nefino.LI Projektregister für Schleswig-Holstein
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