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Nefino.LI Projektregister
Geplante Solarparks in Feldstein
Ein dokumentiertes Solarprojekt aus Feldstein, wie es im Nefino.LI Projektregister steht, dazu wer hier über Freiflächen-Photovoltaik entscheidet.
Feldsteinin der Planungsregion Südwestthüringen, Thüringen
FELDSTEIN IM ÜBERBLICK
Solarenergie in Feldstein
Im Nordwesten des Landkreises Hildburghausen in Thüringen liegt die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein. Mit rund 145 km² hat die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein die zweitgrößte Fläche der zehn Kommunen im Landkreis Hildburghausen. Zu ihr gehören 17 Gemeinden, darunter Ahlstädt, Beinerstadt, Bischofrod, Dingsleben, Ehrenberg, Eichenberg, Grimmelshausen und Grub. Durch das Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft führt die B 89. Die Werra und die Schleuse fließen durch die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein. An die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein grenzen Dolmar-Salzbrücke, Grabfeld, Hildburghausen, Römhild, Schleusingen und Suhl.
Ob ein Solarpark entstehen kann, entscheidet vor allem die Bauleitplanung. Bebauungspläne beschließen die Mitgliedsgemeinden. Den Flächennutzungsplan stellen je nach Aufgabenteilung die Gemeinden selbst oder die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein auf. Auch ohne Bebauungsplan möglich sind Solarparks in einem Streifen von 200 Metern entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken des überregionalen Netzes, dort sind sie nach § 35 BauGB privilegiert.
Welche Projekte in Feldstein geplant sind, mit Vorhabenträger, Verfahrensstand und nächstem Termin, führt das Nefino.LI Projektregister. Ein dokumentiertes Beispiel steht weiter unten.
- Verwaltungsgemeinschaft
- Feldstein
- Mitgliedsgemeinden
- Ahlstädt, Beinerstadt, Bischofrod, Dingsleben, Ehrenberg, Eichenberg, Grimmelshausen, Grub, Henfstädt, Kloster Veßra, Lengfeld, Marisfeld, Oberstadt, Reurieth, Schmeheim, St. Bernhard, Themar
- Kreis
- Landkreis Hildburghausen
- Planungsregion
- Region Südwestthüringen
- Fläche
- 145 km²
- Fernstraßen
- B 89
- Gewässer
- Werra, Schleuse
- Nachbarn
- Dolmar-Salzbrücke, Grabfeld, Hildburghausen, Römhild, Schleusingen, Suhl
DOKUMENTIERTES PROJEKT
Ein Solarprojekt in Feldstein und sein Verlauf
Nefino.LI Projektregister wertet Bekanntmachungen, Bauleitplanverfahren und Ratsunterlagen aus und hält fest, was sich bei jedem Projekt bewegt. Ein Beispiel aus Feldstein.
Beispiel aus Feldstein Ein echtes Solarprojekt aus dieser Gemeinde, mit seinem dokumentierten Verlauf.
- Planung
- Bauleitplanung
- Genehmigung
- Bau
- Betrieb
Solarpark Henfstädt (Agri-PV)
Im PlanungsverfahrenDas Projekt ist angekündigt oder in der Vorplanung. Fläche und Zustimmung der Gemeinde werden geklärt.Bis heute
Wie es weitergegangen ist, führt das Projektregister: jeder weitere Schritt mit Datum und Quelle, dazu Vorhabenträger, geplante Leistung und Fläche. Vollständigen Verlauf anfragen
11. Februar 2025Stand: Planung
Entscheidung des Gemeinderats über die Zulässigkeit des Einwohnerantrags
5. Januar 2025Stand: Planung
Einwohnerantrag zur Errichtung einer Agri-PV-Anlage eingereicht
- Ort
- Henfstädt
- Gemeinde
- Feldstein
- Kreis
- Hildburghausen
- Lage
- Gemeinde Henfstädt
- Aufstellung
- Agri-PV
- Beleg
- Ratsinformationssystem der Kommune
Zwei Stationen aus dem Verlauf dieses Projekts. Den Nachweis dazu und die neueren Schritte führt das Projektregister.
EINORDNUNG
Wer in Feldstein über Solarparks entscheidet
Drei Stellen, die über jedes Projekt entscheiden. Sie bestimmen, wann ein Projekt öffentlich wird und wo es hängen bleiben kann.
Was die Gemeinden beschließen
Bebauungspläne beschließen die Mitgliedsgemeinden. Den Flächennutzungsplan stellen je nach Aufgabenteilung die Gemeinden selbst oder die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein auf. Öffentlich werden Projekte hier oft zuerst, in Sitzungsunterlagen und Bauausschüssen.
Entlang von Autobahn und Bahn
Auch ohne Bebauungsplan möglich sind Solarparks in einem Streifen von 200 Metern entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken des überregionalen Netzes, dort sind sie nach § 35 BauGB privilegiert.
Baugenehmigung
Ein Solarpark braucht eine Baugenehmigung. Zuständig ist die untere Bauaufsichtsbehörde, meist der Kreis oder die kreisfreie Stadt. Gibt es einen Bebauungsplan, prüft sie, ob das Vorhaben zu dessen Festsetzungen passt.
GUT ZU WISSEN
Häufige Fragen zu Solarparks in Feldstein
Wo sind in Feldstein Solarparks geplant?
Ein dokumentiertes Beispiel ist der Solarpark Henfstädt (Agri-PV), geplant als Agri-PV. Solarparks entstehen dort, wo die Gemeinden Baurecht schaffen, oder ohne Bebauungsplan in einem Streifen von 200 Metern entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken des überregionalen Netzes. Alle Projekte mit aktuellem Stand und Vorhabenträger führt das Nefino.LI Projektregister.
Wer entscheidet über neue Solarparks in Feldstein?
Bebauungspläne beschließen die Mitgliedsgemeinden. Den Flächennutzungsplan stellen je nach Aufgabenteilung die Gemeinden selbst oder die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein auf. Die Baugenehmigung erteilt die untere Bauaufsichtsbehörde, meist der Kreis oder die kreisfreie Stadt.
Was ist Agri-PV?
Agri-Photovoltaik nutzt dieselbe Fläche für Landwirtschaft und Stromerzeugung. Die Module stehen hoch aufgeständert oder in weiten Reihen, darunter oder dazwischen wird weiter bewirtschaftet.
Wo liegt Feldstein?
Im Nordwesten des Landkreises Hildburghausen in Thüringen liegt die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein. An die Verwaltungsgemeinschaft Feldstein grenzen Dolmar-Salzbrücke, Grabfeld, Hildburghausen, Römhild, Schleusingen und Suhl.
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