Windenergie › Rheinland-Pfalz › Mittelrhein-Westerwald › Rennerod
Nefino.LI Projektregister
Geplante Windkraftanlagen in Rennerod
Ein dokumentiertes Windparkprojekt aus Rennerod, wie es im Nefino.LI Projektregister steht, dazu der Regionalplan, der hier gilt.
Rennerod ProjekteVorranggebiete
Rennerodin der Planungsregion Mittelrhein-Westerwald, Rheinland-Pfalz
RENNEROD IM ÜBERBLICK
Windenergie in Rennerod
Im Nordosten des Westerwaldkreises in Rheinland-Pfalz liegt die Verbandsgemeinde Rennerod. Zu ihr gehören 23 Gemeinden, darunter Bretthausen, Elsoff (Westerwald), Hellenhahn-Schellenberg, Homberg, Hüblingen, Irmtraut, Liebenscheid und Neunkirchen. Mit rund 132 km² hat die Verbandsgemeinde Rennerod die drittgrößte Fläche der zehn Kommunen im Westerwaldkreis. Angrenzend liegen Bad Marienberg (Westerwald), Daaden-Herdorf und Westerburg, jenseits der Landesgrenze Breitscheid, Burbach, Dornburg, Driedorf und Mengerskirchen. Die B 54, die B 255 und die B 414 verlaufen durch die Verbandsgemeinde Rennerod.
Wo Windenergieanlagen stehen dürfen, legt der Regionale Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald fest. Den Flächennutzungsplan stellt die Verbandsgemeinde Rennerod auf, Bebauungspläne beschließen ihre Ortsgemeinden. Die ausgewiesenen Flächen zeigt der Nefino.LI Planstatus: Vorranggebiete Windenergie in der Planungsregion Mittelrhein-Westerwald.
Welche Projekte in Rennerod geplant sind, mit Vorhabenträger, Verfahrensstand und nächstem Termin, führt das Nefino.LI Projektregister. Ein dokumentiertes Beispiel steht weiter unten.
- Verbandsgemeinde
- Rennerod
- Mitgliedsgemeinden
- Bretthausen, Elsoff (Westerwald), Hellenhahn-Schellenberg, Homberg, Hüblingen, Irmtraut, Liebenscheid, Neunkirchen, Neustadt/Westerwald, Niederroßbach, Nister-Möhrendorf, Oberrod, Oberroßbach, Rehe, Rennerod, Salzburg, Seck, Stein-Neukirch, Waigandshain, Waldmühlen, Westernohe, Willingen, Zehnhausen bei Rennerod
- Kreis
- Westerwaldkreis
- Planungsregion
- Region Mittelrhein-Westerwald
- Fläche
- 132 km²
- Regionalplan
- Regionaler Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald, wirksam seit 2017
- Fernstraßen
- B 54, B 255, B 414
- Nachbarn
- Bad Marienberg (Westerwald), Daaden-Herdorf, Westerburg, Breitscheid, Burbach, Dornburg, Driedorf, Mengerskirchen, Waldbrunn (Westerwald)
DOKUMENTIERTES PROJEKT
Ein Windparkprojekt in Rennerod und sein Verlauf
Nefino.LI Projektregister wertet Bekanntmachungen, Bauleitplanverfahren und Ratsunterlagen aus und hält fest, was sich bei jedem Projekt bewegt. Ein Beispiel aus Rennerod.
Beispiel aus Rennerod Ein echtes Windparkprojekt aus dieser Gemeinde, mit seinem dokumentierten Verlauf.
- Planung
- Bauleitplanung
- Genehmigung
- Bau
- Betrieb
Windpark Waigandshain
Im PlanungsverfahrenDas Projekt ist angekündigt oder in der Vorplanung. Flächen und Standorte werden geprüft.Bis heute
Wie es weitergegangen ist, führt das Projektregister: jeder weitere Schritt mit Datum und Quelle, dazu Vorhabenträger, Anlagenzahl und Typ. Vollständigen Verlauf anfragen
30. April 2025
evm unterzeichnet Verträge für das Repowering des Windparks
19. Februar 2024
Erwähnung des Repowering-Vorhabens im Rahmen des Klimafahrplans der VG Rennerod
- Gemeinde
- Waigandshain
- Kreis
- Westerwaldkreis
- Art
- Repowering am vorhandenen Standort
- Beleg
- örtliche Presse
Zwei Stationen aus dem Verlauf dieses Projekts. Den Nachweis dazu und die neueren Schritte führt das Projektregister.
EINORDNUNG
Wer in Rennerod über Windparks entscheidet
Drei Ebenen, an denen jedes Projekt vorbei muss. Sie bestimmen, wann ein Projekt öffentlich wird und wo es hängen bleiben kann.
Wo Windenergie Vorrang hat
Der Regionale Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald legt fest, auf welchen Flächen Windenergie Vorrang hat. Wirksam ist es seit 2017.
Nefino.LI PlanstatusVorranggebiete Windenergie in der Planungsregion Mittelrhein-Westerwald
Was die Räte beschließen
Den Flächennutzungsplan stellt die Verbandsgemeinde Rennerod auf, Bebauungspläne beschließen ihre Ortsgemeinden. Öffentlich werden Projekte hier oft zuerst, in Sitzungsunterlagen und Bauausschüssen.
Genehmigung nach BImSchG
Anlagen über 50 Meter Gesamthöhe brauchen eine Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz, mit Gutachten zu Schall, Schatten und Artenschutz. Zuständig ist die untere Immissionsschutzbehörde, meist der Kreis.
GUT ZU WISSEN
Häufige Fragen zu Windenergieanlagen in Rennerod
Wo sind in Rennerod Windkraftanlagen geplant?
Ein dokumentiertes Beispiel ist der Windpark Waigandshain, ein Repowering am vorhandenen Standort. Geplant wird dort, wo der Regionale Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald Flächen für Windenergie vorsieht und die Verbandsgemeinde Rennerod und ihre Ortsgemeinden Baurecht schaffen. Alle Projekte mit aktuellem Stand und Vorhabenträger führt das Nefino.LI Projektregister.
Wer entscheidet über neue Windparks in Rennerod?
Die Planungsregion Mittelrhein-Westerwald legt im Regionalen Raumordnungsplan die Flächen für Windenergie fest. Den Flächennutzungsplan stellt die Verbandsgemeinde Rennerod auf, Bebauungspläne beschließen ihre Ortsgemeinden. Über jede einzelne Anlage entscheidet die Genehmigungsbehörde nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz.
Was bedeutet Repowering?
Alte Windenergieanlagen werden durch neue, leistungsstärkere ersetzt, meist am selben Standort. Weil Zuwegung und Netzanschluss schon da sind, laufen solche Projekte anders als eine Planung auf der grünen Wiese.
Wo liegt Rennerod?
Im Nordosten des Westerwaldkreises in Rheinland-Pfalz liegt die Verbandsgemeinde Rennerod. Angrenzend liegen Bad Marienberg (Westerwald), Daaden-Herdorf und Westerburg, jenseits der Landesgrenze Breitscheid, Burbach, Dornburg, Driedorf und Mengerskirchen.
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Das Projektregister gibt es je Bundesland. Für Rennerod ist das Rheinland-Pfalz, auf Wunsch auch mehrere Länder oder ganz Deutschland.
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