Windenergie › Sachsen-Anhalt › Region Altmark › Gardelegen
Nefino.LI Planstatus
Vorranggebiete Windenergie in Gardelegen
Was der Regionalplan in Gardelegen für Windenergie vorsieht, im geltenden Plan und im aktuellen Entwurf, und wer hier über neue Windparks entscheidet.
GardelegenProjekteVorranggebiete
Gardelegenin der Planungsregion Altmark, Sachsen-Anhalt
GARDELEGEN IM ÜBERBLICK
Windenergiegebiete in Gardelegen
Der geltende Regionalplan Altmark sieht in Gardelegen Flächen für Windenergie vor. Auch der aktuelle Entwurf neuer Windenergiegebiete sieht dort Flächen vor. In den Nachbargemeinden, darunter Bismark (Altmark), Kalbe (Milde), Klötze und Stendal, sieht der aktuelle Entwurf ebenfalls Windenergiegebiete vor.
Im Nefino.LI Projektregister ist für Gardelegen der Windpark Jeggau dokumentiert, mit Verlauf und Verfahrensstand: Geplante Windkraftanlagen in Gardelegen.
Gardelegen liegt im Südosten des Altmarkkreises Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Mit rund 631 km² hat Gardelegen die größte Fläche der sechs Kommunen im Altmarkkreis Salzwedel. An Gardelegen grenzen Bismark (Altmark), Kalbe (Milde), Klötze, Stendal und Tangerhütte, jenseits der Regionsgrenze Elbe-Heide, Flechtingen und Oebisfelde-Weferlingen. Durch das Gemeindegebiet führen die B 71 und die B 188.
- Stadt
- Gardelegen, Einheitsgemeinde
- Kreis
- Altmarkkreis Salzwedel
- Planungsregion
- Region Altmark
- Regionalplan
- Regionalplan Altmark, wirksam seit 2017
- Nachbarn
- Bismark (Altmark), Kalbe (Milde), Klötze, Stendal, Tangerhütte, Elbe-Heide, Flechtingen, Oebisfelde-Weferlingen
STAND DER PLANUNG
Was der Regionalplan für Gardelegen vorsieht
Nefino.LI Planstatus verfolgt jeden Regionalplan in Deutschland, vom geltenden Plan bis zum aktuellen Entwurf, und ordnet die Windenergiegebiete den Gemeinden zu.
- Windenergiegebiet im geltenden Regionalplanja
- Windenergiegebiet im aktuellen Entwurfja
- Regionalplan wirksam seit2017
- Neuaufstellung oder Fortschreibungläuft
- Ausschlusswirkung außerhalb der Gebieteja
Nefino.LI Planstatus
Die Windenergiegebiete in Gardelegen
| Windenergiegebiete | Gebiete | Fläche |
|---|---|---|
| Im geltenden Regionalplan | ha | |
| Im aktuellen Entwurf | ha |
Lage, Zuschnitt und Fläche jedes Gebiets, für alle Gemeinden der Region und jeden Monat fortgeschrieben, als Tabelle und als Geodaten.
EINORDNUNG
Wer in Gardelegen über Windparks entscheidet
Drei Ebenen, an denen jedes Projekt vorbei muss. Der Regionalplan steht am Anfang: Er legt fest, wo Windenergie Vorrang hat.
Wo Windenergie Vorrang hat
Der Regionalplan Altmark legt fest, auf welchen Flächen Windenergie Vorrang hat. Außerhalb dieser Gebiete ist Windenergie hier ausgeschlossen. Hat die Region ihr Flächenziel nach dem Windenergieflächenbedarfsgesetz erreicht, sind Windenergieanlagen außerhalb der Windenergiegebiete nicht mehr privilegiert.
Nefino.LI PlanstatusVorranggebiete Windenergie in der Planungsregion Altmark
Was die Stadt beschließt
Flächennutzungs- und Bebauungspläne beschließt Gardelegen selbst. Über die Bauleitplanung können zusätzliche Flächen für Windenergie entstehen, soweit die Ziele des Regionalplans nicht entgegenstehen.
Nefino.LI ProjektregisterGeplante Windkraftanlagen in Gardelegen
Genehmigung nach BImSchG
Anlagen über 50 Meter Gesamthöhe brauchen eine Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz, mit Gutachten zu Schall, Schatten und Artenschutz. Zuständig ist die untere Immissionsschutzbehörde, meist der Kreis.
GUT ZU WISSEN
Häufige Fragen zu Vorranggebieten in Gardelegen
Gibt es in Gardelegen ein Vorranggebiet für Windenergie?
Der geltende Regionalplan Altmark sieht in Gardelegen Flächen für Windenergie vor. Auch der aktuelle Entwurf neuer Windenergiegebiete sieht dort Flächen vor. In den Nachbargemeinden, darunter Bismark (Altmark), Kalbe (Milde), Klötze und Stendal, sieht der aktuelle Entwurf ebenfalls Windenergiegebiete vor. Lage, Zuschnitt und Fläche der Gebiete stehen in Nefino.LI.
Welcher Regionalplan gilt für Gardelegen?
Für Gardelegen gilt der Regionalplan Altmark, wirksam seit 2017. Derzeit läuft eine Fortschreibung. Außerhalb der ausgewiesenen Gebiete ist Windenergie in der Region ausgeschlossen.
Kann Gardelegen selbst Flächen für Windenergie ausweisen?
Ja, über die Bauleitplanung. Ein Flächennutzungs- oder Bebauungsplan kann zusätzliche Flächen für Windenergie ausweisen, soweit die Ziele des Regionalplans nicht entgegenstehen. Solche Flächen zählen als Windenergiegebiete auf das Flächenziel mit. Flächennutzungs- und Bebauungspläne beschließt Gardelegen selbst.
Wo liegt Gardelegen?
Gardelegen liegt im Südosten des Altmarkkreises Salzwedel in Sachsen-Anhalt. An Gardelegen grenzen Bismark (Altmark), Kalbe (Milde), Klötze, Stendal und Tangerhütte, jenseits der Regionsgrenze Elbe-Heide, Flechtingen und Oebisfelde-Weferlingen.
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Nefino.LI Planstatus in der Planungsregion Altmark
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