Windenergie › Schleswig-Holstein › Planungsraum II › Mittelholstein
Nefino.LI Planstatus
Vorranggebiete Windenergie in Mittelholstein
Was der Regionalplan im Amt Mittelholstein für Windenergie vorsieht, im geltenden Plan und im aktuellen Entwurf, und wer hier über neue Windparks entscheidet.
MittelholsteinProjekteVorranggebiete
Mittelholsteinin der Planungsregion II, Schleswig-Holstein
MITTELHOLSTEIN IM ÜBERBLICK
Windenergiegebiete in Mittelholstein
Der geltende Regionalplan II sieht im Amt Mittelholstein Flächen für Windenergie vor. In den Nachbargemeinden Hohner Harde, Jevenstedt, Nortorfer Land und Wasbek sieht der geltende Plan ebenfalls Windenergiegebiete vor. Für die Region liegt ein neuer Entwurf vor. Was er im Amt Mittelholstein vorsieht, führt der Nefino.LI Planstatus.
Im Nefino.LI Projektregister ist für das Amt Mittelholstein der Windpark Remmels dokumentiert, mit Verlauf und Verfahrensstand: Geplante Windkraftanlagen in Mittelholstein.
Im Südwesten des Kreises Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein liegt das Amt Mittelholstein. Mit rund 378 km² hat das Amt Mittelholstein die größte Fläche der 19 Kommunen im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Zu ihm gehören 30 Gemeinden, darunter Arpsdorf, Aukrug, Beldorf, Bendorf, Beringstedt, Bornholt, Ehndorf und Gokels. Durch das Amtsgebiet führen die A 7, die A 23, die B 430 und die B 77. Angrenzend liegen Hohner Harde, Jevenstedt, Neumünster, Nortorfer Land und Wasbek, jenseits der Regionsgrenze Bad Bramstedt-Land, Itzehoe-Land, Kellinghusen, Mitteldithmarschen und Schenefeld (Amt).
- Amt
- Mittelholstein
- Mitgliedsgemeinden
- Arpsdorf, Aukrug, Beldorf, Bendorf, Beringstedt, Bornholt, Ehndorf, Gokels, Grauel, Hanerau-Hademarschen, Heinkenborstel, Hohenwestedt, Jahrsdorf, Lütjenwestedt, Meezen, Mörel, Nienborstel, Nindorf, Oldenbüttel, Osterstedt, Padenstedt, Rade b.Hohenwestedt, Remmels, Seefeld, Steenfeld, Tackesdorf, Tappendorf, Thaden, Todenbüttel, Wapelfeld
- Kreis
- Kreis Rendsburg-Eckernförde
- Planungsregion
- Planungsraum II
- Regionalplan
- Regionalplan II, wirksam seit 2020
- Nachbarn
- Hohner Harde, Jevenstedt, Neumünster, Nortorfer Land, Wasbek, Bad Bramstedt-Land, Itzehoe-Land, Kellinghusen, Mitteldithmarschen, Schenefeld (Amt)
STAND DER PLANUNG
Was der Regionalplan für Mittelholstein vorsieht
Nefino.LI Planstatus verfolgt jeden Regionalplan in Deutschland, vom geltenden Plan bis zum aktuellen Entwurf, und ordnet die Windenergiegebiete den Gemeinden zu.
- Windenergiegebiet im geltenden Regionalplanja
- Windenergiegebiet im aktuellen Entwurfim Planstatus
- Regionalplan wirksam seit2020
- Neuaufstellung oder Fortschreibungläuft
- Ausschlusswirkung außerhalb der Gebieteja
Nefino.LI Planstatus
Die Windenergiegebiete im Amt Mittelholstein
| Windenergiegebiete | Gebiete | Fläche |
|---|---|---|
| Im geltenden Regionalplan | ha | |
| Im aktuellen Entwurf | ha |
Lage, Zuschnitt und Fläche jedes Gebiets, für alle Gemeinden der Region und jeden Monat fortgeschrieben, als Tabelle und als Geodaten.
EINORDNUNG
Wer in Mittelholstein über Windparks entscheidet
Drei Ebenen, an denen jedes Projekt vorbei muss. Der Regionalplan steht am Anfang: Er legt fest, wo Windenergie Vorrang hat.
Wo Windenergie Vorrang hat
Der Regionalplan II legt fest, auf welchen Flächen Windenergie Vorrang hat. Außerhalb dieser Gebiete ist Windenergie hier ausgeschlossen. Hat die Region ihr Flächenziel nach dem Windenergieflächenbedarfsgesetz erreicht, sind Windenergieanlagen außerhalb der Windenergiegebiete nicht mehr privilegiert.
Nefino.LI PlanstatusVorranggebiete Windenergie in der Planungsregion II
Was die Gemeinden beschließen
Flächennutzungs- und Bebauungspläne beschließen in der Regel die amtsangehörigen Gemeinden selbst, das Amt Mittelholstein erledigt die Verwaltungsarbeit. Über die Bauleitplanung können zusätzliche Flächen für Windenergie entstehen, soweit die Ziele des Regionalplans nicht entgegenstehen.
Nefino.LI ProjektregisterGeplante Windkraftanlagen in Mittelholstein
Genehmigung nach BImSchG
Anlagen über 50 Meter Gesamthöhe brauchen eine Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz, mit Gutachten zu Schall, Schatten und Artenschutz. Zuständig ist die untere Immissionsschutzbehörde, meist der Kreis.
GUT ZU WISSEN
Häufige Fragen zu Vorranggebieten in Mittelholstein
Gibt es im Amt Mittelholstein ein Vorranggebiet für Windenergie?
Der geltende Regionalplan II sieht im Amt Mittelholstein Flächen für Windenergie vor. In den Nachbargemeinden Hohner Harde, Jevenstedt, Nortorfer Land und Wasbek sieht der geltende Plan ebenfalls Windenergiegebiete vor. Für die Region liegt ein neuer Entwurf vor. Was er im Amt Mittelholstein vorsieht, führt der Nefino.LI Planstatus. Lage, Zuschnitt und Fläche der Gebiete stehen in Nefino.LI.
Welcher Regionalplan gilt für Mittelholstein?
Für das Amt Mittelholstein gilt der Regionalplan II, wirksam seit 2020. Derzeit läuft eine Fortschreibung. Außerhalb der ausgewiesenen Gebiete ist Windenergie in der Region ausgeschlossen.
Kann das Amt Mittelholstein selbst Flächen für Windenergie ausweisen?
Ja, über die Bauleitplanung. Ein Flächennutzungs- oder Bebauungsplan kann zusätzliche Flächen für Windenergie ausweisen, soweit die Ziele des Regionalplans nicht entgegenstehen. Solche Flächen zählen als Windenergiegebiete auf das Flächenziel mit. Flächennutzungs- und Bebauungspläne beschließen in der Regel die amtsangehörigen Gemeinden selbst, das Amt Mittelholstein erledigt die Verwaltungsarbeit.
Wo liegt Mittelholstein?
Im Südwesten des Kreises Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein liegt das Amt Mittelholstein. Angrenzend liegen Hohner Harde, Jevenstedt, Neumünster, Nortorfer Land und Wasbek, jenseits der Regionsgrenze Bad Bramstedt-Land, Itzehoe-Land, Kellinghusen, Mitteldithmarschen und Schenefeld (Amt).
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Den Planstatus gibt es für alle Planungsregionen in Deutschland. Für Mittelholstein ist das die Planungsregion II, auf Wunsch auch ein ganzes Bundesland oder Deutschland.
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Nefino.LI Planstatus in der Planungsregion II
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